Spendenaktion für den Bayerischen Verband Schlaganfallbetroffener e.V
06.07.2018

Liebe Freunde und Vorsitzende der Selbsthilfegruppen,

im September dieses Jahres findet eine „Rally“ zugunsten von gemeinnützigen Vereinen statt. Dabei handelt es sich nicht um eine Rally im eigentlichen Sinne, bei der es um Geschwindigkeit geht, vielmehr sind zahlreiche Teams rund 5.000 km in Europa unter-wegs, wobei jedes dieser Teams die Aufgabe hat, mindestens 500.- EUR für einen ge-meinnützigen Verein an Spenden zu sammeln.

Mein Sohn Felix Steidler nimmt an dieser „European 5000 Rally“ teil. Sein Team sam-melt Spenden für den Bayerischen Verband Schlaganfallbetroffener e.V. Als Vorsitzen-der des Verbandes werde ich zu dem gewünschten „Rally-Ziel“ in Höhe von insgesamt 500.- EUR beitragen und 100 EUR spenden, so dass noch 400 EUR von weiteren Spendern zusammen kommen müssten. Nur wenn 500 EUR insgesamt zusammen kommen, hat das Team Aussicht auf einen Rally-Erfolg (Informationen zum Team).

Ich bitte Sie daher um Unterstützung dieser Aktion und lassen Sie die Information mög-lichst vielen Freunden und Gönnern zukommen, die bereit sind etwas zu spenden. Nur dann kann die Rally erfolgreich sein.

Das Spendenkonto des Bayerischen Verbands Schlaganfallbetroffener e.V. lautet: DE54701500000041223033 bei der Stadtsparkasse München.

Mehr Informationen können Sie der nachfolgenden Beschreibung entnehmen. Eine gute Idee sollte im Rahmen unserer Möglichkeiten unterstützt werden. Viele Grüße und mit den besten Wünschen für die Teilnehmer der (Spenden-)Rally,

Martin Steidler
Vorsitzender

The European 5000 Rally


Vom Meeresspiegel auf über 3.000 Meter Höhe. Von -5 bis +35 Grad. Vom Ski-Overall zu Bikini. Unter dem Moto „Good old Europe“ geht es bei der European 5000 Rally mit min-destens 20 Jahre alten Fahrzeugen 5000km quer durch die Straßen Europas.

Im klassischen Stil müssen täglich Tagesetappen von 400 bis 500km nur mit Karte und Kompass auf Landstraßen absolviert werden. Autobahnen sind dabei genauso tabu, wie moderne Navis und GPS. Wer alle Aufgaben perfekt meistert darf sich dafür am Ende über einen Podiumsplatz bei der Siegerehrung für die European 5000 Rally freuen.

Gestartet wird im September in München. 14 Tage später soll das festgelegte Ziel in Amsterdam erreicht werden. Neben Spaß und Abenteuer sind den knapp 100 Starterte-ams, sowie dem Veranstalter „Superlative Adventure Club“ besonders wohltätige Zwecke wichtig. Als Ziel nimmt es sich jedes Team daher zur Aufgabe mindestens 500 Euro für einen guten Zweck zu sammeln.

Den aktuellen Spendenstand und weiter Informationen zum Spendenprojekt können Sie hier verfolgen:



Allgemeine Informationen zum Landespflegegeld
26.06.2018

Mit dem Landespdlegegeld zusätzliche Unterstützung erhalten. Informationen können Sie auf der Informationsseite der Bayerischen Staatsregierung erhalten oder direkt hier beantragen. Die Antragstellung ist einfach und unbürokratisch. Das Geld kann frei verwendet werden für Ausflüge, Betreuung o.ä. Es muss kein Nachweis über die Verwendung erbracht werden. Seit Mai 2017 können außerdem unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zu Brillen beantragt werden. Informationen hierfür finden Sie im Downloads Bereich.



Ehrenamtsurkunde für Monika Herbst
18.12.2017

In einem Festakt wurde Monika Herbst von Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger am 21. November 2017 im Bayerischen Sozialministerium in München mit dem „Ehrenamtsnachweis Bayern“ ausgezeichnet.

Vor 23 Jahren gründete sie die Selbsthilfegruppe Schlaganfallbetroffener im Berchtesgadener Land e.V. Seit der Zeit ist sie Vorsitzende dieses Vereins. Ihr Ehemann Rupert Herbst unterstützt sie bei der Bürokratie und den Finanzen. Die SHG trifft sich monatlich in Ainring. Ein von ihr erstelltes Jahresprogramm bietet viel Abwechslung für die Gruppenteilnehmer: Vorträge zu aktuellen Themen von Schlaganfallbetroffenen, Spielenachmittage, jahreszeitliche Feste wie Fasching, Grillfest, Weihnachtsfeier, ein Gottesdienst, Jahresessen Vereinssitzung und einen Ganztagsausflug, wo Sie auch andere SHG einlädt. Darüber hinaus bietet Sie im Sommer monatlich Sprechstunden in einer neurologischen Rehaklinik für betroffene Patienten an. Sie besucht aktiv Patiententage, bietet Infotische in Kliniken und auch persönliche Telefonberatung für Schlaganfallpatienten an. So ist sie zu einer Fachfrau auf dem Gebiet Schlaganfall geworden.

Beim diesjährigen Festakt zeichnete Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger 18 ehrenamtlich Engagierte aus, die sich in unterschiedlichen Bereichen – von der Jugendarbeit, über die Hilfe für Asylbewerber bis hin zum Sport und Selbsthilfe – für ihre Mitmenschen einsetzen. Hintersberger zeigte sich erfreut: „In Bayern ist fast jeder zweite Bürger über 14 Jahre freiwillig engagiert. Alle, die ihre Zeit und ihr Herzblut für ihre Mitmenschen einsetzen, tragen zu einer lebendigen Kultur des Ehrenamtes bei. Freiwilliges Engagement kennt keine sozialen oder gesellschaftlichen Schranken: Junge helfen Älteren und umgekehrt. Aus Fremden werden durch das Ehrenamt Freunde. Ehrenamtlich Engagierte machen Bayern zu dem, was es ist: eine lebens- und liebenswerte Heimat. Der Ehrenamtsnachweis Bayern ist eine verdiente Anerkennung des ehrenamtlichen Einsatzes.“ Prof. Dr. Thomas Beyer, Vorsitzender der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, würdigte die Engagementbereitschaft in Bayern: „Für mich ist es immer wieder beeindruckend, wie viele Menschen sich ehrenamtlich einbringen, allein in Bayern sind es rund 5 Millionen Menschen. Dabei handelt es sich in ganz vielen Fällen um ein langfristiges, kontinuierliches Engagement. Das gibt den Menschen, die Hilfe annehmen, Sicherheit und Vertrauen in die Gesellschaft.“



Workshop der Vorstände der Selbsthilfegruppen in Bad Reichenhall
30.07.2017

Die Vorstände der Selbsthilfegruppen trafen sich am 29. Juni 2017 in Bad Reichenhall zu einem Workshop. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von Frau Noeske vom MDK Bayern, die über die Auswirkungen des „Zweiten Pflegestärkungsgesetzes“ informierte. Erläutert wurden der Pflegebedürftigkeitsbegriff, das neue Begutachtungsinstrument, die neuen Leistungen sowie über den Ablauf einer Begutachtung.

Im Anschluss gab es noch Informationen zur Bayerischen Architektenkammer sowie einen Austausch aller teilnehmenden Selbsthilfegruppenvertreter über Problemstellungen und Akti-vitäten.

Der nächste Vorständeworkshop im Jahr 2018 wird vermutlich in Landsberg am Lech statt-finden, wozu freundlicherweise Frau Priorin Sw. Antonia eingeladen hat. Der Verband wird noch prüfen, ob in Landsberg am Lech geeignete Räumlichkeiten und Übernachtungsmög-lichkeiten gegeben sind.




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